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 Tatort

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Wladimir I
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BeitragThema: Tatort   So 05 Feb 2012, 11:02

Der Tatort heute, der in Wien spielte, war spannend. Er war akustisch gut verständlich, die Dialoge nicht von Filmmusik überlagert, kein Betroffenheitsgenuschel. Die Handlung war klar strukturiert und nicht eine oder gar zwei Parallelhandlungen dazu eingeflochten: Der Deserteur von einer paramilitärischen Truppe, Sveti Tigar, wurde von seinen Ex- Kameraden verfolgt. Sie wollen ihn töten. Sie waren Kriegsverbrecher und er hätte ihnen gefährlich werden können, da er eine Art Tagebuch geführt hat. Der Schluss mit dem Ausgang war allerdings etwas befremdlich - er ließ m. E. zu viel offen.

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Hubert Laufer
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BeitragThema: Re: Tatort   So 05 Feb 2012, 22:11

Wladimir I schrieb:
Der Tatort heute, der in Wien spielte, war spannend. Er war akustisch gut verständlich, die Dialoge nicht von Filmmusik überlagert, kein Betroffenheitsgenuschel. Die Handlung war klar strukturiert und nicht eine oder gar zwei Parallelhandlungen dazu eingeflochten: Der Deserteur von einer paramilitärischen Truppe, Sveti Tigar, wurde von seinen Ex- Kameraden verfolgt. Sie wollen ihn töten. Sie waren Kriegsverbrecher und er hätte ihnen gefährlich werden können, da er eine Art Tagebuch geführt hat. Der Schluss mit dem Ausgang war allerdings etwas befremdlich - er ließ m. E. zu viel offen.

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So kann man Krimis unterschiedlich bewerten .-- Ich fand : Die nachträglichen Kriegsverbrecher-
Story hätte man uns - den ZUschauern- ersparen sollen .
Dabei ist es für mich nebensächlich , dass die Geschichte spannend erzählt wurde .
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BeitragThema: Re: Tatort   So 05 Feb 2012, 22:46

Hubert Laufer schrieb:
Wladimir I schrieb:
Der Tatort heute, der in Wien spielte, war spannend. Er war akustisch gut verständlich, die Dialoge nicht von Filmmusik überlagert, kein Betroffenheitsgenuschel. Die Handlung war klar strukturiert und nicht eine oder gar zwei Parallelhandlungen dazu eingeflochten: Der Deserteur von einer paramilitärischen Truppe, Sveti Tigar, wurde von seinen Ex- Kameraden verfolgt. Sie wollen ihn töten. Sie waren Kriegsverbrecher und er hätte ihnen gefährlich werden können, da er eine Art Tagebuch geführt hat. Der Schluss mit dem Ausgang war allerdings etwas befremdlich - er ließ m. E. zu viel offen. Wladimir I
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So kann man Krimis unterschiedlich bewerten .-- Ich fand : Die nachträglichen Kriegsverbrecher-
Story hätte man uns - den ZUschauern- ersparen sollen .
Dabei ist es für mich nebensächlich , dass die Geschichte spannend erzählt wurde .

Hubert, die Geschmäcker sind sowieso verschieden - das wissen wir doch beide. Ich habe nur herausgehoben was ich alles gut fand. Bei der Handlung war das nur, dass sie klar strukturiert war und nicht eine oder gar zwei Parallelhandlungen dazu eingeflochten waren.
Anderorts schrieb ich schon einmal vor längerer Zeit:

Ich bin schon immer ein Krimifan. Doch nach und nach wird mir das Anschauen von Krimis verleidet.
Begründungen:
Am meisten stört mich, dass man moderne Krimis oft akustisch nicht versteht. Man versteht nichts mehr, weil die Texte von Nebengeräuschen und Filmmusik überlagert werden. Ferner haben früher Schauspieler eine Sprachausbildung gehabt. Das scheint es nicht mehr zu geben! Sie sprechen unklar, sie sprechen ihren Alltagsdialekt, sie nuscheln schnell und unverständlich dahin. Am schlimmsten ist das, wenn aus irgendwelchen emotionalen Gründen ein Betroffenheitsgenuschel einsetzt! Das gilt aber nur für deutsche und moderne Krimis. Die älteren haben kaum Nebengeräusche, kaum Filmmusik und die Schauspieler sprachen klar und deutlich. Die ausländischen Krimis werden synchronisiert sind und die Sprecher sind geschult sauber zu sprechen. Das war der erste Teil, die Unverständlichkeit des Wortes.
Neuere Filme haben zum Teil unverständliche Handlungen. Es fehlt an einer klaren Struktur und am Aufbau. Vieles ist auf Verwirrung angelegt und am Schuss wird auch oft eine noch verwirrendere Lösung angeboten, die, wie ein Teufel aus der Flasche, alles auflöst. Auch haben modere Krimis oft bis zu drei unabhängige Krimis in sich gleichzeitig in de Handlung eingebaut. Das ist keine Unterhaltung mehr dem zu folgen, denn man muß ständig aufpassen und eine Zuordnung treffen.
Dann haben modere Krimis, spätesten seit Schimansky, Kriminalisten, die sich aufführen wie der "Rotz am Stecken":
- sie greifen bei Vernehmungen den zu Verhörenden in Wort und Tat an,
- sie brechen zur Beweisbeschaffung in Gebäude, Wohnungen und Hotels ein,
- sie nehmen Kinder oder andere arme Hascherl (z.B. junge Drogensüchtige) mit nach Hause.
- sie nehmen Verdächtige mit nach Hause,
- sie entdecken ihre Liebe zu ihnen und schlafen mit Ihnen.
- sie arbeiten an Fällen, bei denen die Spurensicherung erledigt ist, ohne Dienstschluss Tag und Nacht durch.
- ...
Die Aufzählung kann fortgesetzt werden
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Hubert Laufer
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BeitragThema: Re: Tatort   Mo 06 Feb 2012, 05:48

Wladimir I schrieb:
Hubert Laufer schrieb:

----
So kann man Krimis unterschiedlich bewerten .-- Ich fand : Die nachträglichen Kriegsverbrecher-
Story hätte man uns - den ZUschauern- ersparen sollen .
Dabei ist es für mich nebensächlich , dass die Geschichte spannend erzählt wurde .

Hubert, die Geschmäcker sind sowieso verschieden - das wissen wir doch beide. Ich habe nur herausgehoben was ich alles gut fand. Bei der Handlung war das nur, dass sie klar strukturiert war und nicht eine oder gar zwei Parallelhandlungen dazu eingeflochten waren.
Anderorts schrieb ich schon einmal vor längerer Zeit:

Ich bin schon immer ein Krimifan. Doch nach und nach wird mir das Anschauen von Krimis verleidet.
Begründungen:
Am meisten stört mich, dass man moderne Krimis oft akustisch nicht versteht. Man versteht nichts mehr, weil die Texte von Nebengeräuschen und Filmmusik überlagert werden. Ferner haben früher Schauspieler eine Sprachausbildung gehabt. Das scheint es nicht mehr zu geben! Sie sprechen unklar, sie sprechen ihren Alltagsdialekt, sie nuscheln schnell und unverständlich dahin. Am schlimmsten ist das, wenn aus irgendwelchen emotionalen Gründen ein Betroffenheitsgenuschel einsetzt! Das gilt aber nur für deutsche und moderne Krimis. Die älteren haben kaum Nebengeräusche, kaum Filmmusik und die Schauspieler sprachen klar und deutlich. Die ausländischen Krimis werden synchronisiert sind und die Sprecher sind geschult sauber zu sprechen. Das war der erste Teil, die Unverständlichkeit des Wortes.
Neuere Filme haben zum Teil unverständliche Handlungen. Es fehlt an einer klaren Struktur und am Aufbau. Vieles ist auf Verwirrung angelegt und am Schuss wird auch oft eine noch verwirrendere Lösung angeboten, die, wie ein Teufel aus der Flasche, alles auflöst. Auch haben modere Krimis oft bis zu drei unabhängige Krimis in sich gleichzeitig in de Handlung eingebaut. Das ist keine Unterhaltung mehr dem zu folgen, denn man muß ständig aufpassen und eine Zuordnung treffen.
Dann haben modere Krimis, spätesten seit Schimansky, Kriminalisten, die sich aufführen wie der "Rotz am Stecken":
- sie greifen bei Vernehmungen den zu Verhörenden in Wort und Tat an,
- sie brechen zur Beweisbeschaffung in Gebäude, Wohnungen und Hotels ein,
- sie nehmen Kinder oder andere arme Hascherl (z.B. junge Drogensüchtige) mit nach Hause.
- sie nehmen Verdächtige mit nach Hause,
- sie entdecken ihre Liebe zu ihnen und schlafen mit Ihnen.
- sie arbeiten an Fällen, bei denen die Spurensicherung erledigt ist, ohne Dienstschluss Tag und Nacht durch.
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Ich fasse meine Beobachtungen so zusammen . Viele Krimis würden gar nicht als Krimis durchgehen , sondern
als eine andere Unterhaltung , wenn man alle logischen Brüche vermeiden würde .
Deine Angaben zeigen m.E. zusätzlich , für wie bescheiden man uns Zuschauer einstuft .
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BeitragThema: Re: Tatort   Mi 15 Feb 2012, 02:33

Hubert Laufer schrieb:
Wladimir I schrieb:


Hubert, die Geschmäcker sind sowieso verschieden - das wissen wir doch beide. Ich habe nur herausgehoben was ich alles gut fand. Bei der Handlung war das nur, dass sie klar strukturiert war und nicht eine oder gar zwei Parallelhandlungen dazu eingeflochten waren.
Anderorts schrieb ich schon einmal vor längerer Zeit:

Ich bin schon immer ein Krimifan. Doch nach und nach wird mir das Anschauen von Krimis verleidet.
Begründungen:
Am meisten stört mich, dass man moderne Krimis oft akustisch nicht versteht. Man versteht nichts mehr, weil die Texte von Nebengeräuschen und Filmmusik überlagert werden. Ferner haben früher Schauspieler eine Sprachausbildung gehabt. Das scheint es nicht mehr zu geben! Sie sprechen unklar, sie sprechen ihren Alltagsdialekt, sie nuscheln schnell und unverständlich dahin. Am schlimmsten ist das, wenn aus irgendwelchen emotionalen Gründen ein Betroffenheitsgenuschel einsetzt! Das gilt aber nur für deutsche und moderne Krimis. Die älteren haben kaum Nebengeräusche, kaum Filmmusik und die Schauspieler sprachen klar und deutlich. Die ausländischen Krimis werden synchronisiert sind und die Sprecher sind geschult sauber zu sprechen. Das war der erste Teil, die Unverständlichkeit des Wortes.
Neuere Filme haben zum Teil unverständliche Handlungen. Es fehlt an einer klaren Struktur und am Aufbau. Vieles ist auf Verwirrung angelegt und am Schuss wird auch oft eine noch verwirrendere Lösung angeboten, die, wie ein Teufel aus der Flasche, alles auflöst. Auch haben modere Krimis oft bis zu drei unabhängige Krimis in sich gleichzeitig in de Handlung eingebaut. Das ist keine Unterhaltung mehr dem zu folgen, denn man muß ständig aufpassen und eine Zuordnung treffen.
Dann haben modere Krimis, spätesten seit Schimansky, Kriminalisten, die sich aufführen wie der "Rotz am Stecken":
- sie greifen bei Vernehmungen den zu Verhörenden in Wort und Tat an,
- sie brechen zur Beweisbeschaffung in Gebäude, Wohnungen und Hotels ein,
- sie nehmen Kinder oder andere arme Hascherl (z.B. junge Drogensüchtige) mit nach Hause.
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Ich fasse meine Beobachtungen so zusammen . Viele Krimis würden gar nicht als Krimis durchgehen , sondern
als eine andere Unterhaltung , wenn man alle logischen Brüche vermeiden würde .
Deine Angaben zeigen m.E. zusätzlich , für wie bescheiden man uns Zuschauer einstuft .

Und der "Tatort" vom vergangenen Sonntag, dem 12.2. war die absolute Unverschämtheit. Klar gibt es Schizophrenie und andere Nervenkrankheiten, aber es war dermaßen verwirrend, dass ich amSchluss gar nicht mehr durchblickte. No
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BeitragThema: Re: Tatort   Mi 15 Feb 2012, 04:24

JuttaPirzer schrieb:
Hubert Laufer schrieb:

-
Ich fasse meine Beobachtungen so zusammen . Viele Krimis würden gar nicht als Krimis durchgehen , sondern
als eine andere Unterhaltung , wenn man alle logischen Brüche vermeiden würde .
Deine Angaben zeigen m.E. zusätzlich , für wie bescheiden man uns Zuschauer einstuft .

Und der "Tatort" vom vergangenen Sonntag, dem 12.2. war die absolute Unverschämtheit. Klar gibt es Schizophrenie und andere Nervenkrankheiten, aber es war dermaßen verwirrend, dass ich amSchluss gar nicht mehr durchblickte. No
-
Jutta , ich habe auch gedacht : müssen die uns das unbedingt zeigen ? Aber - es wird wohl manchmal auch der Stoff
fehlen . Eigentlich müßte man dann wegschalten , aber die Neugier : Wie lösen die das ,siegt -meistens- .
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BeitragThema: Re: Tatort   Mi 15 Feb 2012, 06:27

Hubert Laufer schrieb:
JuttaPirzer schrieb:


Und der "Tatort" vom vergangenen Sonntag, dem 12.2. war die absolute Unverschämtheit. Klar gibt es Schizophrenie und andere Nervenkrankheiten, aber es war dermaßen verwirrend, dass ich amSchluss gar nicht mehr durchblickte. No
-
Jutta , ich habe auch gedacht : müssen die uns das unbedingt zeigen ? Aber - es wird wohl manchmal auch der Stoff
fehlen . Eigentlich müßte man dann wegschalten , aber die Neugier : Wie lösen die das ,siegt -meistens- .

So ist es Hubert. Und weil auf den anderen Sendern auch so gar nichts lief, was mich interessiert hätte, Karnevalssitzungen, Schlagersendungen usw. usw. No
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BeitragThema: Re: Tatort   Mi 15 Feb 2012, 09:29

JuttaPirzer schrieb:
Hubert Laufer schrieb:
Wladimir I schrieb:

Hubert, die Geschmäcker sind sowieso verschieden - das wissen wir doch beide. Ich habe nur herausgehoben was ich alles gut fand. Bei der Handlung war das nur, dass sie klar strukturiert war und nicht eine oder gar zwei Parallelhandlungen dazu eingeflochten waren.
Anderorts schrieb ich schon einmal vor längerer Zeit:

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Neuere Filme haben zum Teil unverständliche Handlungen. Es fehlt an einer klaren Struktur und am Aufbau. Vieles ist auf Verwirrung angelegt und am Schuss wird auch oft eine noch verwirrendere Lösung angeboten, die, wie ein Teufel aus der Flasche, alles auflöst. Auch haben modere Krimis oft bis zu drei unabhängige Krimis in sich gleichzeitig in de Handlung eingebaut. Das ist keine Unterhaltung mehr dem zu folgen, denn man muß ständig aufpassen und eine Zuordnung treffen.
Dann haben modere Krimis, spätesten seit Schimansky, Kriminalisten, die sich aufführen wie der "Rotz am Stecken":
- sie greifen bei Vernehmungen den zu Verhörenden in Wort und Tat an,
- sie brechen zur Beweisbeschaffung in Gebäude, Wohnungen und Hotels ein,
- sie nehmen Kinder oder andere arme Hascherl (z.B. junge Drogensüchtige) mit nach Hause.
- sie nehmen Verdächtige mit nach Hause,
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als eine andere Unterhaltung , wenn man alle logischen Brüche vermeiden würde .
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Und der "Tatort" vom vergangenen Sonntag, dem 12.2. war die absolute Unverschämtheit. Klar gibt es Schizophrenie und andere Nervenkrankheiten, aber es war dermaßen verwirrend, dass ich amSchluss gar nicht mehr durchblickte. No
Zu dem "Tatort" ist in meiner Programmzeitschrift zu lesen: Das Autoren und Regieduo Peter Henning und Claudia Prietzel ließ sich von einer Familie im Bekanntenkreis inspirieren, in der ein Fall paranoider Schizophrenie vorkam.
Dazu studierten sie in Berlin im Archiv des Studienganges Psychologie Fallbeispiele
Ich habe mir nach dem Wirrwarr gedacht: Das "Studium" muß abgefärbt haben. Mad

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BeitragThema: Re: Tatort   Mi 22 Feb 2012, 12:03

Der Tatort heute auf MDR (Money! Money!) erfüllte fast 75 % der Negativkriterien, die ich skizziert habe. Der Kommissar Kain war mit einer Hauptbetroffenen (Ermordeten) intim verbunden. Er nahm auch noch das übrig gebliebene Kind zu sich auf. Rolling Eyes
Der Krampf wurde durch anderes perfektioniert. Das Genuschel, die Filmmusik und die Nebengeräusche leisteten ihren Beitrag. Was stand so schön in meiner Programmzeitschrift: "Psychokrimi mir kritischen Untertönen" - das hätte mich schon mißtrauisch machen sollen.

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BeitragThema: Re: Tatort   Mi 22 Feb 2012, 20:35

Wladimir I schrieb:
Der Tatort heute auf MDR (Money! Money!) erfüllte fast 75 % der Negativkriterien, die ich skizziert habe. Der Kommissar Kain war mit einer Hauptbetroffenen (Ermordeten) intim verbunden. Er nahm auch noch das übrig gebliebene Kind zu sich auf. Rolling Eyes
Der Krampf wurde durch anderes perfektioniert. Das Genuschel, die Filmmusik und die Nebengeräusche leisteten ihren Beitrag. Was stand so schön in meiner Programmzeitschrift: "Psychokrimi mir kritischen Untertönen" - das hätte mich schon mißtrauisch machen sollen.

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Aus lauter "Verzweiflung", weil so gar nichts für mich Interessantes auf allen Kanälen lief, hab ich mir in den letzten Tagen sogar 2 Wiederholungen des "Tatort" angesehen, aber nur, weil in beiden das Duo Boerne/Thiel mit spielte und die kann ich immer sehen wegen der Kabbeleien, die sich die beiden liefern. Wink
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BeitragThema: Re: Tatort   So 26 Feb 2012, 10:00

Der Tatort heute war spannend inszenierte FILMUNTERHALTUNG. Etwas Wesentliches war aber totaler Krampf: Die beiden Hauptkommissare und die ebenfalls betroffene Kriminalspolizistin wären sofort, wegen Befangenheit, von allen Ermittlungen ausgeschlossen worden. Dass ein Überschreiten der Notwehr unter den Umständen straffrei bleiben muß, war jedem, der vom Notwehrparagraphen Ahnung hat, von vornherein klar.

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